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Master of Science - Physik

 

Der angebotene Studiengang ist ein interdisziplinärer, forschungsorientierter Masterstudiengang in Physik, der für die wissenschaftliche Arbeit und wissenschaftlich- oder forschungsorientierte berufliche Tätigkeiten qualifiziert.

Netzplan

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Modulübersicht

Kürzel  

Titel

LP

notw.
Voraus-
setzungen

Anzahl
Studien-
leistungen

Anzahl
 Modulteilprüfungen

benotet

unbenotet

28-AM1

Atom- und
Molekülphysik I

10

1

1

 

28-BP1

Biophysik I

10

1

1

28-CP

Computerphysik

10

1

1

28-EP1

Elementarteilchen-
physik I

10

1

1

28-FO1

Festkörper- und Oberflächenphy. I

10

1

1

28-KP

Kernphysik

10

1

1

28-M-EP

Experimentalphysik

10

1-2*

1-2*

28-M-TP

Theoretische Physik

10

1-2*

1-2*

28-M-FP2

Fortgeschrittenen-praktikum II

5

2

28-M-VP

Vertiefung

25

2-5*

2-5*

28-M-IndErg

Individuelle Ergänzung

10

24-M-M

Methodik

10

1

28-M-S

Spezialisierung

10

1

28-M-MA

Masterarbeit

30

1

Aus dem grau unterlegten Bereich ist nur ein Modul zu absolvieren.

* Anzahl der Studienleistungen und Modulprüfungen variiert ja nach Veranstaltungswahl

Fachliche Zugangsvoraussetzungen

Der vorangegangene Abschluss wird daraufhin überprüft, ob nachfolgende Inhalte in dem entsprechenden Umfang nachgewiesen werden:

  • mindestens 30 Leistungspunkte in Experimentalphysik (Mechanik, Elektro-dynamik, Optik, Thermodynamik und Atomphysik)
  • mindestens 30 Leistungspunkte in Theoretischer Physik (Mechanik, Elektro-dynamik, Spezielle Relativitätstheorie, Quantenmechanik und Statistische Mechanik)
  • mindestens 10 Leistungspunkte in Physikalischen Praktika und
  • mindestens 20 Leistungspunkte in vertiefenden Studien (z.B. Atomphysik, Biophysik, Computerphysik, Elementarteilchenphysik, Festkörperphysik oder Kernphysik).

Liegt noch kein Abschlusszeugnis eines vorangegangenen Abschlusses vor, so kann an deren Stelle ein vorläufiges Abschlusszeugnis akzeptiert werden. 

Qualifikationsziele

Die Absolventen besitzen aufgrund vertiefter mathematischer und naturwissen-schaftlicher Kenntnisse einen Überblick über physikalische Zusammenhänge. Sie sind auf einem Spezialgebiet so spezialisiert, dass sie Anschluss an die aktuelle, internationale Forschung finden können. Sie sind in der Lage, komplexe physikalische Probleme zu lösen, indem sie Experimente planen, aufbauen, durchführen und die Ergebnisse interpretieren oder Simulationen auf der Basis physikalischer Grundprinzipien einsetzen. Darüber hinaus können Sie neue wissenschaftliche Erkenntnisse kritisch einordnen und in der beruflichen Praxis nutzen.



  • @ 2008 Uni Bielefeld
  • | Letzte Änderung: 13.03.2017
  •  Armin Brechling
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