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Master of Science - Nanowissenschaften

 

Der angebotene Studiengang ist ein interdisziplinärer, forschungsorientierter Masterstudiengang in Nanowissenschaften, der für künftige Tätigkeiten und Aufgaben in Industrie, Forschungsinstituten, Behörden und Hochschulen sowie für die damit verbundene Verantwortung in der Gesellschaft qualifiziert.

Netzplan

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Modulübersicht

Kürzel  

Titel

LP

notw.
Voraus-
setzungen

Anzahl
Studien-
leistungen

Anzahl
 Modulteilprüfungen

benotet

unbenotet

28-AM1

Atom- und
Molekülphysik I

10

1

1

 

28-BP1

Biophysik I

10

1

1

28-M-ENP

Experimentelle Nanophysik

10

2

1

28-M-TP

Theoretische Festkörperphysik

5

1

1

28-M-FP

Fortgeschrittenen-praktikum

5

1

28-M-VBN

Vertiefung

20

2-4*

2-4*

28-M-MINT-N

MINT

10

1-2*

28-M-IndErg

Individuelle Ergänzung

10

24-M-M

Methodik

10

1

28-M-S

Spezialisierung

10

1

28-M-MA

Masterarbeit

30

1

Aus dem grau unterlegten Bereich ist nur ein Modul zu absolvieren.

* Anzahl der Studienleistungen und Modulprüfungen variiert ja nach Veranstaltungswahl

Fachliche Zugangsvoraussetzungen

Der vorangegangene Abschluss wird daraufhin überprüft, ob nachfolgende Inhalte in dem entsprechenden Umfang nachgewiesen werden:

  • mindestens 25 Leistungspunkte in Experimentalphysik (Mechanik, Elektro-dynamik, Optik, Thermodynamik und Atomphysik)
  • mindestens 15 Leistungspunkte in Theoretischer Physik (Mechanik, Elektro-dynamik, Quantenmechanik)
  • mindestens 10 Leistungspunkte in Physikalischen Praktika
  • mindestens 20 Leistungspunkte in vertiefenden Studien (z.B. Atomphysik, Biophysik, Festkörperphysik) und
  • mindestens 20 Leistungspunkte in Veranstaltungen der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik.

Liegt noch kein Abschlusszeugnis eines vorangegangenen Abschlusses vor, so kann an deren Stelle ein vorläufiges Abschlusszeugnis akzeptiert werden.

Was beim Wechsel vom Bachelor in den Masterstudiengang beachtet werden muss ist hier beschrieben.

Qualifikationsziele

Die Absolventen besitzen einen Überblick über innerphysikalische Zusammenhänge mit einem Schwerpunkt im Bereich Nanowissenschaften. Sie sind auf diesem Spezialgebiet so spezialisiert, dass sie Anschluss an die aktuelle, internationale Forschung finden können. Sie sind in der Lage, komplexe physikalische Probleme zu lösen, indem sie Experimente planen, aufbauen, durchführen und die Ergebnisse interpretieren oder Simulationen auf der Basis physikalischer Grundprinzipien einsetzen. Darüber hinaus können Sie neue wissenschaftliche Erkenntnisse kritisch einordnen und in der beruflichen Praxis nutzen. 



  • @ 2008 Uni Bielefeld
  • | Letzte Änderung: 03.05.2017
  •  Armin Brechling
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