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Mathematik für Naturwissenschaften II (24-M-NAT2)

 

Leistungspunkte:     10 LP

Modulbeauftragter:   Prof. Dr. Ellen Baake

Turnus (Beginn):        Sommersemester

Dauer:                          1 Semester

Kompetenzen: 

Die Studierenden sollen grundlegende mathematische Methoden kennen lernen und üben und die Fähigkeit erwerben sich einfache mathematische Sachverhalte selbstständig zu erarbeiten.

Lehrinhalte:

In diesem Modul werden Gebiete der höheren Mathematik behandelt, die Grundlagen sind für die meisten im Verlauf des Studiums benötigten mathematischen Kenntnisse und Verfahren.

Lineare Algebra II:

  • normierte, euklidische und unitäre Vektorräume
  • Eigenwerte
  • Eigenvektoren und Diagonalisierbarkeit
  • Hauptachsentransformation

Analysis II:

  • Differentiation und Integration im Rn
  • gewöhnliche Differentialgleichungen
  • Verbindungen zur Linearen Algebra
  • Funktionen von Matrizen (Exponentialfunktion)

Empfohlene Vorkenntnisse:           -

Notwendige Voraussetzungen: 

  • 24-M-NAT1 (Mathematik für Naturwissenschaften I)

  

Veranstaltungen:

Titel

Art

Turnus

Workload (Kontaktzeit + Selbststudium)

LP

Mathematik für Naturwissenschaften II: Analysis

Vorlesung

SoSe

30h + 30h

2

Mathematik für Naturwissenschaften II: Lineare Algebra

Vorlesung

SoSe

30h + 30h

2

Übungen zu Mathematik für Naturwissenschaften II

gemeinsame Übungen für Lineare Algebra und Analysis im Umfang von 3 SWS

Übung

SoSe

45h + 45h

3

 

Studienleistungen: keine

 

Prüfungen:

Organisatorische Zuordnung

Art

Gewichtung

Workload 

LP

Veranstaltungs-übergreifend

Portfolio mit Abschlussprüfung

1

90h

3

Portfolio aus Übungsaufgaben, die veranstaltungsbegleitend und in der Regel wöchentlich gestellt werden, und Abschlussklausur (in der Regel 90 min) oder mündlicher Abschlussprüfung (in der Regel 30 min). Die Übungsaufgaben ergänzen und vertiefen den Inhalt der Vorlesung.

Mitarbeit in den Übungsgruppen (Zweimaliges Vorrechnen von Übungsaufgaben nach Aufforderung. Die Veranstalterin/der Veranstalter kann einen Teil der Übungsaufgaben durch Präsenzübungen ersetzen.) 

Nachweis einer ausreichenden Zahl korrekt gelöster Übungsaufgaben (in der Regel 50% der im Semester für das Lösen der Aufgaben erzielbaren Punkte).

Die Abschlussprüfung bezieht sich auf den Inhalt der Vorlesung und der Übung und dient der Bewertung.



  • @ 2008 Uni Bielefeld
  • | Letzte Änderung: 15.07.2016
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