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Highlights

 

  • Matheolympiade trifft Physik und Technik
    Am 25. Februar 2017 fand am Gymnasium Steinhagen die diesjährige Landesrunde der Mathematikolympiade statt. 350 Schülerinnen und Schüler haben sich in ihren jeweiligen Kreisen für diesen Ausscheid qualifiziert. Nach den Klausuren und einem Mittagessen konnten die Kinder an einem umfangreichen Nachmittagsprogramm teilnehmen. Neben zahlreichen Veranstaltungen am Gymnasium in Steinhagen haben auch die Fakultät für Physik der Universität Bielefeld und das Schülerlabor experiMINT an der Fachhochschule Bielefeld Kurse angeboten. An der Uni konnte eine Gruppe im teutolab-physik Stromkreise erforschen und die Planetenbewegung im Sonnensystem verstehen lernen. Sie wurden dabei von den Studierenden Marlén-Viviane Eickmann und Julian Führer begleitet. Eine zweite Gruppe älterer Schüler folgte erst einem Vortrag von Prof. Dario Anselmetti über die kürzlich nachgewiesenen Gravitationswellen, bevor die Gruppe der Eventphysik um Dr. Jan Schmalhorst und Michael Berg es im Hörsaal krachen ließ (Ohrstöpsel wurden gestellt!). An der Fachhochschule bauten die Schüler unter Anleitung von Manuel Mai eigene Roboter mit dem Lego-Mindstorm-Bausatz, die am Ende einen Parcours bestreiten und ihre Tauglichkeit unter Beweis stellen mussten. 

    Wir beglückwünschen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Landesrunde zu ihren tollen Leistungen und freuen uns, Eure Gastgeber gewesen zu sein.

     

  • Universität beteiligt an internationaler Spitzenforschung - Ultradünne Membranen aus Graphen 
    Eine einzige Lage von Kohlenstoffatomen, angeordnet in einem honigwaben-ähnlichen Gitter, bildet das dünnste und gleichzeitig stärkste Material, das Menschen je hergestellt haben: Graphen. Professor Dr. Armin Gölzhäuser von der Universität Bielefeld ist seit 2014 Teil des Graphene Flagship Projects der Europäischen Union, eines Zusammenschlusses der europäischen Spitzenforschung zu Graphen. Fortschritte in diesem Bereich hat er auch im Rahmen eines vom NRW-Wissenschaftsministerium (MIWF) geförderten Projekts erzielt, das nun zum Abschluss gekommen ist.

     

  • Physiker der Universität Bielefeld berichten in „Nature Communications“ über neue Methode Optischer Traktorstrahl hält Bakterien fest
    Eine einzige Lage von Kohlenstoffatomen, angeordnet in einem honigwaben-ähnlichen Gitter, bildet das dünnste und gleichzeitig stärkste Material, das Menschen je hergestellt haben: Graphen. Professor Dr. Armin Gölzhäuser von der Universität Bielefeld ist seit 2014 Teil des Graphene Flagship Projects der Europäischen Union, eines Zusammenschlusses der europäischen Spitzenforschung zu Graphen. Fortschritte in diesem Bereich hat er auch im Rahmen eines vom NRW-Wissenschaftsministerium (MIWF) geförderten Projekts erzielt, das nun zum Abschluss gekommen ist.

     

  • Nanotechnologie in Europa stärken-Physikerinnen und Physiker der Universität Bielefeld an EU-Projekt beteiligt
    Nanotechnologie gilt als die Technologie des 21. Jahrhunderts. Sie liefert die Grundlagen, um Produkte von nur wenigen Nanometern Größe in jeder gewünschten Form herzustellen: für Mikroprozessoren, elektronische Schaltungen in Computern und in der Telekommunikation, in der Medizin und in der Biotechnologie, um nur einige Einsatzfelder zu nennen. Um neue Herstellungsverfahren für die Nanotechnologie zu schaffen, fördert die Europäische Kommission seit kurzem das Marie-Curie-Trainings-Netzwerk ELENA (Low energy ELEctron driven chemistry for the advantage of emerging NAnofabrication methods). In dem Netzwerk arbeiten die Universität Bielefeld, zwölf weitere Universitäten, vier Forschungsinstitute und fünf Unternehmen aus 13 europäischen Ländern zusammen.

     

  • Graduiertenkolleg Physik verlängert
    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) verlängerte die Förderung des Graduiertenkollegs Models of Gravity an dem die Fakultät für Physik der Universität Bielefeld beteiligt ist. Gemeinsam mit den Kooperationspartnern suchen die Forscherinnen und Forscher nach der richtigen Theorie, welche die Schwerkraft erklären kann. Die Doktoranden forschen dabei in verschiedenen physikalischen Theoriefeldern, beispielsweise der Kosmologie, der Theorie Schwarzer Löcher oder in den Modellen für Gravitationswellen. Die Förderung wurde für viereinhalb Jahre verlängert. Momentan fördert die DFG insgesamt 12 Doktorandinnen und Doktoranden sowie zwei Postdocs. Jede der Doktorandinnen und jeder der Doktoranden wird von zwei Wissenschaftlern aus verschiedenen Hochschulen betreut. Am Graduiertenkolleg sind neben Bielefeld die Jacobs Universität Bremen sowie die Universitäten Bremen, Oldenburg, Hannover und die Universität Kopenhagen (Dänemark) beteiligt. Sprecherhochschule für die neue Förderperiode ist die Universität Oldenburg.

     

  • Neue, offene Software für hochauflösende Mikroskopie-Bielefelder Physiker berichten in „Nature Communications“ über ihre Neuentwicklung
    Mit ihren Spezialmikroskopen können Experimentalphysiker bereits einzelne Moleküle beobachten. Im Gegensatz zu herkömmlichen Lichtmikroskopen müssen die rohen Bilddaten mancher ultrahochauflösender Geräte aber erst bearbeitet werden, damit ein Bild entsteht. Für die ultrahochauflösende Fluoreszenzmikroskopie, die auch an der Universität Bielefeld in der biophysikalischen Forschung zum Einsatz kommt, haben nun Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Biomolekulare Photonik eine neue, offene Softwarelösung entwickelt, um Rohdaten schnell und effizient bearbeiten zu können. Der Bielefelder Physiker Dr. Marcel Müller berichtet in der neuesten Ausgabe der Zeitschrift „Nature Communications“ über die frei zugängliche, neue Software.

     



  • @ 2008 Uni Bielefeld
  • | Letzte Änderung: 27.02.2017
  •  Olaf Kaczmarek
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