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Modul Nr. 27 Physik im Berufsfeld Unterricht – Vermittlung II 

Kurzbezeichnung

 

Vermittlung II

Zusatz

 

Konzipierung, Aufbau und Auswertung von Demonstrations- und Schulexperimenten unter Einbeziehung von Computer- und Multimediamethoden

 

Art der Veranstaltung

 

Experimentierseminar I  (3 SWS) (5. Sem.)

Experimentierseminar II (3 SWS) (6.Sem.)

Leistungspunkte (LP)

 

6

Kurzbeschreibung

In der Arbeitsform „Experimentierseminar“ werden schulformspezifische Experimente ausgesucht, aufgebaut und demonstriert. Die Studierenden sammeln praktische Experimentiererfahrungen, lernen das Gewinnen von Informationen und deren sinnvolle Interpretationen.

 

Voraussetzungen

 

Module 3, 6, 26;

Teile von Modul 26 können gleichzeitig besucht werden.

 

Prüfungsanforderungen

Seminarvortrag mit vorgeführtem Experiment zu einem ausgewählten Thema

 

Leistungsnachweis

Durchführung des Seminarvortrags mit Experiment, unbenotet

 

Diese Veranstaltung wird dringend empfohlen als "Individuelle Ergänzung" für Lehramtsstudierende GG.

Inhalte/ Ziele

Zu schulrelevanten Themen oder solchen, die besonders geeignet sind Interesse an der Physik zu wecken, werden geeignete Demonstrations- oder Schülerexperimente von den Studierenden ausgewählt oder neu konzipiert. Dieses soll möglichst selbständig, jedoch mit Anleitung durch die Betreuerin/den Betreuer geschehen. Anschließend werden die Experimente aufgebaut, durchgeführt und im Rahmen eines Seminarvortrags, der Teil einer Unterrichtseinheit zum gewählten Thema sein soll, den anderen Seminarteilnehmern vorgestellt. Dabei wird Präsentationstechnik und Medieneinsatz erlernt und geübt. Die Präsentation wird mit den Seminarteilnehmern diskutiert. Neben dem Umgang mit „klassischen Schulexperimenten“ und dem Einsatz von Freihandexperimenten sollen moderne Experimentiertechniken, wie zum Beispiel die computergestützte Messwerterfassung, Umgang mit Computeralgebrasystemen oder die Videoanalyse von Bewegungsvorgängen erlernt werden.

Die Studierenden kennen grundlegende Experimente und verschiedene Experimentierformen und -techniken für den Unterricht. Sie haben die Bedeutung des Experiments im Unterricht erkannt und sind in der Lage, Experimente sinnvoll im Rahmen einer Unterrichtseinheit oder eines Vortrags einzusetzen. Dazu gehört neben richtiger Auswahl, Aufbau, Durchführung und Auswertung der Versuche insbesondere auch die Präsentation. 

 

Lehre und Selbststudium

Zu jedem Thema bzw. Experiment ist eine selbständige Vorbereitung der experimentellen und theoretisch-begrifflichen Grundlagen erforderlich. Hinweise hierzu werden von den Lehrenden gegeben. Themen der Seminarvorträge mit zugehörigem Experiment werden den einzelnen Teilnehmern, höchstens einer Zweiergruppe, gegeben. 

  

Anforderungen und Einzelleistungen (Prüfungen)

Die Studierenden nehmen regelmäßig an den Experimentierseminaren teil. Der erfolgreiche Vortrag eines Themas wird vom verantwortlichen Lehrenden festgestellt. Eine schriftliche, kompakt gehaltene Ausarbeitung ist abzugeben. Die Einzelleistung ist unbenotet. Bei erfolgreicher Einzelleistung werden 6 Leistungspunkte gegeben.

  

Stellung im Studium/ Angebotsturnus

Das Modul beginnt im 5. Semester, endet mit dem 6. Semester. Das Modul wird jährlich angeboten. 

 

Lehrende

Die Lehrenden sind der/die Professor(in) mit dem/der wissenschaftlichen Mitarbeiter(in) des Lehrbereichs Physik und ihre Didaktik.

 

 

Literatur

Die Veranstaltung folgt keinem bestimmten Lehrbuch. Je nach Wahl der Themen wird geeignete Literatur zu Beginn der Veranstaltung angegeben.

 

 

 



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  • | Letzte Änderung: 06.01.2015
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